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Es gibt eine Reihe typisch bayrischer Getränke. Doch das bayrischste Nationalgetränk ist Weißbier. Es ist das Symbol für bayerischen Lebensstil schlechthin, und natürlich der unangefochtene Hauptdarsteller des Oktoberfestes. Das Bier war mit 6,7 Millionen Litern beim Oktoberfest dieses Jahres vertreten. Im Ausland wird das Oktoberfest schlicht „Bier-Fest“ genannt.

1. Bier hat in Bayern eine lange Tradition, wenn es um Getränke geht.

Die Nummer 1 der typisch bayerischen Getränken, ist natürlich Bier. Bier spielt bereits bei der Eröffnung der Münchner Wiesn die zentrale Rolle. Jedes Oktoberfest beginnt mit dem Einzug der Festzeltwirte, die in ihren Kutschen aus der Innenstadt in das Gelände der Wiesn einfahren. Leider gibt es für diese Art von Event keine Wetten mit energy casino. Um genau 12 Uhr zapft der Oberbürgermeister von München das erste Bier. Erst sticht er mit Hilfe eines hölzernen Hammers das erste Fass Bier und eröffnet dabei das Fest mit dem legendären Ausruf „O’zapft is“. Danach ertönen die bekannten zwölf Böllerschüsse auf dem Gelände des Festes. Das Startzeichen für die Wirte, dass sie mit dem Ausschank beginnen können. Das 1. Bier bekommt auf der Wiesn traditionell immer der Ministerpräsident von Bayern, danach können alle Gäste das frisch Gezapfte genießen.

Herstellung des Bieres in Bayern

Das traditionell bayerische Bier und natürlich auch das Bier für das Oktoberfest ist in der Regel das bekannte Weizenbier. In Bayern wird Bier stets obergärig gebraut. Dabei wird eine Hefe eingesetzt, die nur bei warmen Temperaturen ihre Aktivität entfaltet. Werden im Anschluss Hefe und die anderen Trübstoffe herausgefiltert, entsteht das klare, spritzig erfrischende Kristallweizen. Viel beliebter ist allerdings das trübe, kräftigere Hefeweizen. Bei diesem Bier verbleibt die Hefe im Getränk und wird nicht abgefiltert.

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2. Der Bärwurzschnaps

Der Bärwurz ist ein klarer, hochprozentiger Schnaps aus dem Bayerischen Wald und dem Vogtland. Er wird aus einer von beiden im Gebiet heimischen Gewürz- und Heilpflanzen, dem Bärwurz (Meum Athamanticum) oder dem Alpen-Mutterwurz (Ligusticum mutellina) hergestellt. Mit mindestens 38 % vol. Alkohol kommt er in den Handel und wird meist als Digestivum genossen.

Die Herstellung von Bärwurzschnaps

Zur Herstellung dieses im Bayerischen Wald sehr beliebten der bayrischen Getränke dem Bärwurz wird die Wurzel der Pflanze verwendet. Sie muss bis acht Jahre lang heranwachsen. Die Wurzeln werden gesammelt, gewaschen und zerkleinert, dann in einem Mazeriergefäß aufgeschlossen, und mit hochprozentigem Alkohol das Aroma extrahiert wird. Nach einer gewissen Lagerdauer wird der Extrakt in einem Brennkessel für 2-3 Stunden destilliert. Das Destillat wird in Eichen- bzw. Steinzeugfässern oder in Edelstahltanks gelagert. Das Destillat wird entnommen und mit Wasser auf Trinkstärke gebracht und im Handel verkauft.
Der Bärwurz wird von von darauf spezialisierten Brennereien, hergestellt und in der dafür typischen zylinderförmigen Flasche aus Steingut in unterschiedlichen Trinkstärken vermarktet.
Weitere bekannte beliebte Getränke in Bayern sind auch die Schnäpse: Blutwurzschnaps, Enzianschnaps und der Obstler.

3. Sehr beliebt ist auch der fränkische Wein

Das Weinanbaugebiet Franken aus dem Nordwesten der Region Franken liefert eines der beliebtesten Getränke von Bayern. Mit circa 6237 ha Anbaufläche ist in Franken ein mittelgroßes Anbaugebiet in Deutschland. Der größte Teil der genutzten Rebflächen liegt im Bezirk Unterfranken, in den Tälern des Mains, Werns und der Fränkischen Saale. Weitere Weinanbaugebiete hat Mittelfranken an den Hängen des Steigerwaldes und an denen der Frankenhöhe, auch im Aischgrund und am Mittellauf von der Tauber. Auch im Regierungsbezirk Oberfranken nordwestlich von Bamberg im Maintal sowie auf der Gemarkung der Stadt Maintal.

Charakteristik des Frankenweins

Die Bodenbeschaffenheit und das milde Klima am Main lassen besonders mineralstoffhaltige Weine wachsen die einen würzigem Geschmack haben. Aus der Rebsorte Silvaner erzeugt man neutral-fruchtige und erdige Weine. Die Dominanz des Silvaners ging zugunsten des ertragreicheren Müller-Thurgau zurück.

Lebensart des Frankenweins

Der Anbau von Wein hat hier die Lebensart mitgeprägt. Wein ist in der Region ein Volksgetränk. Das zeigt sich in den zahlreichen Weinfesten, die in nahezu jedem Weinbauort von Bayern ein- oder mehrmals jährlich stattfinden. Das größte Fest ist das Fränkische Weinfest in Volkach.

4. Biermisch-Getränke – Russ, Colaweizen, Radler

Der Russ ist ein Weizenbier mit Limonade. Es ist eine regionale Speizialität aus Bayern und zugleich eines der beliebtesten Getränke im Freistaat. Weitere Biermixgetränke sind Colaweizen und der Radler. Für den Radler benutzt man jedoch Pils und nicht Hefeweizen.

5. Spezi

Spezi ist heute der Markenname eines Erfrischungsgetränks mit Coffein. Es ist ein Mischgetränk aus Cola mit Orangenlimonade. Hier ist der Begriff „Spezi“ ein Gattungsbegriff. Die Marke hat das Brauhaus Riegele 1956 in Augsburg eingetragen und bezeichnete damit anfänglich ein Bier. Es ist inzwischen der Top Softdrink nicht nur der Bayern geworden und eines der beliebtesten Getränke ganz Deutschlands.

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Ist das wahr? Ben Affleck wegen Kartenzählens aus Hard Rock Casino verbannt

In Las Vegas tummeln sich nicht nur Touristen in den zahlreichen Casinos, auch Promis spielen hin und wieder gerne um eine hübsche Summe, wobei wir hier wahrscheinlich von anderen Beträgen sprechen, als wenn wir von daheim einen Abstecher ins Sunmaker Online Casino unternehmen und dort ein wenig Spaß haben. Schauspieler Ben Affleck ist zum Beispiel ein versierter Spieler; er hat bereits bei der World Series of Poker teilgenommen. Doch vor allem Blackjack hat es ihm angetan – so sehr, dass es ihm im Jahr 2014 zum Verhängnis wurde. 

In Vegas spielte Affleck im Hard Rock Casino einige Partien das klassischen und beliebten Kartenspiels. Er hielt sich zu dem Zeitpunkt in der Glücksspielmetropole auf, weil er die Stadt zwischen Dreharbeiten mit seiner damaligen Ehefrau Jennifer Garner besuchte. Da gehört ein Besuch im Casino für einen passionierten Pokerspieler wie ihn natürlich zum Pflichtprogramm. 

Kein Blackjack mehr für Affleck in Vegas?

Doch dem Hard Rock Casino erschien sein Talent für Blackjack offensichtlich zu gut, um tatsächlich nur Talent zu sein. Berichten zufolge wurde er von Sicherheitsleuten aus dem Casino begleitet, die ihm mitteilten, dass er am Tisch “zu gut” gewesen sei, als dass sein Spiel mit rechten Dingen zugehen konnte. Konkret: Der Vorwurf des Kartenzählens stand im Raum – eine Taktik, die Spieler anwenden, um ihre Gewinnchancen beim Blackjack zu erhöhen. Möglicherweise war für den Verdacht des Casino-Personals förderlich, dass Ben Affleck noch im Jahr zuvor im Film “Runner Runner” mitspielte, der sich um Pokerspiele drehte, und er dort den undurchsichtigen Ivan Block als Inhaber der weltgrößten Online-Plattform für Poker mimte – dass er hierfür auch das Kartenzählen kennenlernte, ist durchaus denkbar. 

Das Kartenzählen jedenfalls verlangt hohe Konzentration und benötigt einen langen Lernprozess, um überzeugend und spontan zu wirken ohne aufzufallen. Zwar ist das Zählen nicht illegal, doch Spielbanken sind von dieser Strategie wenig begeistert, weil die Hausbank in den meisten Fällen tatsächlich weniger gewinnt. Wird ein Spieler erwischt, bekommt dieser häufig ein Hausverbot. In Afflecks Fall hat es kein komplettes Hausverbot gegeben: der Schauspieler wurde zwar vom Blackjack-Tisch verbannt, doch da ein Prominenter am Tisch natürlich auch nicht schlecht für’s Image ist, darf er weiterhin das Hard Rock Casino besuchen und die anderen Glücksspiele spielen. 

Für Ben Affleck dürfte das Verbot eines einzigen Spiels kein allzu großes Problem darstellen. Schließlich gibt es allein in Vegas noch Unmengen anderer Casinos, in denen er seine Gabe beim Blackjack (oder sein Talent beim Kartenzählen) unter Beweis stellen kann. Auch einen starken Imageverlust musste er mit dieser Nachricht nicht einstecken. Seitdem sind allerdings keine neuen Poker- oder Blackjack-Verbote in Verbindung mit ihm aufgetaucht. Vielleicht hat er einfach weniger oder schlechter gespielt oder seine Taktik noch besser verschlüsselt. 

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Warum sind die Deutschen so begeistert von Brettspielen?

Spiele sind Unterhaltungsfaktor Nummer eins, wenn es darum geht Langeweile zu überbrücken. Spiele gibt es in jeglicher Form. Kartenspiele wie Skat oder Uno, online Spiele wie bookofra.org, Brettspiele wie Monopoly, Handyspiele wie Candy Crush oder Videospiele wie Super Mario. Der Zugang zu Spielen ist immer einfacher geworden. Vor allen Dingen über die Möglichkeit Spiele von überall und unterwegs zu spielen. Man könnte meinen, dass die Smartphone Spiele die klassischen Brett- und Kartenspiele vollständig verdrängt haben. Aber das ist nicht der Fall. Vor allen Dingen die Deutschen hängen immer noch sehr an ihren Brettspielen und sind immer noch begeistert davon. Wieso dies so ist und was dahinter steckt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Deutschland als Spielenation

Man kann mit gutem Gewissen behaupten, dass Deutschland eine Spielnation ist. Marktforschungen haben ergeben, dass 70% aller Deutschen gelegentlich Karten- oder Brettspiele spielen. Und das ist schon eine hohe Anzahl. Außerdem gehört auch dazu, dass in Deutschland so viele Spielideen wie in keinem anderen Land bis zur Produktion vorangetrieben werden. 400 bis 600 Spiele werden jährlich entwickelt und auf den Markt gebracht. Spielideen gehen dabei in die Tausende. Deutsche Spielideen boomen und komme bei der Gesellschaft gut an. Die deutschen Spiele haben sogar eine Reichweite bis nach Amerika. Fast 30 bis 50 Prozent werden in internationale Länder exportiert. Viele deutsche Spiele sind in den USA und weltweit zu Dauerbrennern geworden.

Das Spiel des Jahres

In Deutschland gibt es sogar eine extra für Spiele entwickelte Auszeichnung. Das ist der Kritikerpreis „Das Spiel des Jahres“. Dieser Preis wurde erstmals im Jahr 1979 vom Verein für Spiel des Jahres e.V. vergeben. Schon allein das zeigt, dass der Spiele Boom in Deutschland immer noch anhält und die nicht-elektronischen Spiele einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft einnehmen. Die Auszeichnung ist für Brett- und Kartenspiele die wichtigste weltweit. Wer diesen Preis erhält kann es auch international schaffen. Wie zum Beispiel auch die Spiele „Die Siedler von Catan“ und „Carcassonne“, welche beide in den USA Millionenfach verkauft wurden. Wer also ein Spiel entwickelt, das mit dem Spiel des Jahres Preis ausgezeichnet wird hat es in der Spieleindustrie definitiv geschafft.

Gesellschaft wieder wichtiger

Klar ist, dass die Deutschen ihren Brettspiele sehr ernst nehmen und lieben. Doch das Warum ist immer noch nicht geklärt. Einfacher Grund dafür war natürlich früher die Freizeitgestaltung. Es gab keine anderen Spiele. Online Spiele waren noch nicht möglich und somit waren Brett- und Kartenspiele, die einzige Möglichkeit. Wieso hält diese Beliebtheit aber immer noch an? Ein Grund dafür ist höchstwahrscheinlich die wachsende Bewusstheit in der deutschen Bevölkerung. Das Leben online ist zwar immer noch wichtig, aber man macht sich mehr Gedanken über die Zeit, die man offline verbringt. Die Zeit mit Familie und Freunden wird wieder wichtiger und somit auch der gesellschaftliche Faktor. Man erinnert sich an die gute Zeit, die man mit Spielen in seiner Kindheit hatte, und kramt die alten Brett- und Kartenspiele wieder hervor. Gemütlichen Abend mit Freunden und Spielen kommen immer häufiger vor.

Gemeinsam erleben

Ein weiterer wichtiger Punkt ist dabei die Möglichkeit das Spiel gemeinsam zu erleben. Man spielt nicht anonym mit jemandem online, sondern mit den Freunden und der Familie, die einem gegenübersitzen. Man spielt gemeinsam das Spiel, erlebt verschiedene Emotionen und hat eine gute Zeit zusammen. Das klassische analoge Spiel ist gegenüber dem elektronischen online Game also immer noch hoch im Kurs. Manchmal muss man auch einfach mal die Geräte abschalten und offline ein Spiel spielen. Egal ob Würfel-, Brett- oder Kartenspiele – Spiele sind im Wohnzimmer der Deutschen fest verwurzelt. Und das  in der gesamten Altersklasse, egal ob Kinder oder Erwachsene jeden Alters. 

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Die steigende Beliebtheit von online Spielen in Deutschland

Die Nachfrage bestimmt das Angebot – dieser Grundsatz ist auch bei den online verfügbaren Spielen in Deutschland erkennbar. Die Nachfrage ist über die letzten Jahre stark gewachsen und dadurch wurde auch das Angebot immer größer und vielfältiger. Mittlerweile kann man deshalb nicht nur Legacy of Egypt online spielen, sondern auch klassische Spiele wie Schach oder Solitär und die neusten online Games wie God of War, Minecraft, World of Warcraft, Counterstrike, GTA und vieles mehr. Wie stark ist die Beliebtheit der online Spiele gestiegen und was genau damit zusammenhängt, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

Online Gaming

Doch was genau fällt denn unter den Begriff „online Spiele“ bzw. „online Gaming“. Hier muss man eine klare Linie ziehen. Generell sind online Spiele sämtliche Spiele, die online – also im Internet – gespielt werden können, egal ob gegen echte Menschen oder gegen den Computer. Das können Minispiele, online Casinos, Videospiele, Computerspiele, Socialgames, Broweserspiele und vieles mehr sein. Diese können teils allein gespielt werden oder auch als Multiplayer. In der Branche versteht man jedoch unter Online Gaming nur die Spiele, die aus extrem großen Spieler Gemeinschaften bestehen, sogenannte Gamer Communities. Diese Spiele sind bekannt als „Massively-Multiplayer-Online-Games“ (kurz: MMOG). Diese online Games sind meist komplexe und komplizierte Aufbauspiele bzw. Strategiespiele, die eine Vielzahl an Menschen auf der ganzen Welt verteilt spielen. Ein enorm wichtiger Bestandteil dieser MMOG Spiele ist die Kommunikation mit anderen Gamern und Mitspielern. Durch diese Interaktion kommt man im Spiel voran, bildet Teams, gewinnt Spiele und Freunde.

Der Wachstum im deutschen Markt

Zwar findet der weltweit größte Wachstum im online Gaming in Korea, Japan und China statt, wo mehr als die Hälfte des Umsatzes erwirtschaftet wird, doch Deutschland liegt in Europa auf Platz eins. Nach den drei asiatischen Giganten und den USA, liegt Deutschland weltweit sogar auf dem fünften Platz. Das Videospiel Segment hat Umsätze von etwa 1.293 Millionen Euro in Deutschland, davon sind 535 Millionen Euro über Download Games erwirtschaftet worden.

Gründe für Wachstum

Interessant sind bei diesem großen Wachstum im deutschen Markt die Ursachen und Gründe. Ein sehr wichtiger Faktor für die steigende Beliebtheit ist auf die verbesserte Qualität und Gestaltung der Spiele zurückzuführen. Mit großem Aufwand komponierte Soundtracks, high-Quality Auflösungen und süchtig machende Spielsysteme, haben ihren Teil dazu beigetragen. Ausschlaggebend waren aber auch die wachsende Gamer Community, in welcher es mittlerweile Spieler gibt, die von ihren Gamer Fähigkeiten und Tätigkeiten leben können. Diese online Videospiel Gamer sind in der Branche schon Stars und Prominenz. Als Vorbild motivieren sie jüngere Spieler und auch externe Personen, sich tiefer in die Welt des online Gaming einzulassen und so werden immer mehr Menschen auf die online Games aufmerksam.

Die Prognosen

Für die Zukunft sehen die Prognosen immer noch erstaunlich gut aus. Eine Stagnation im Bereich der online Spiele ist bisher nicht erkennbar. Bis zum Jahr 2023 soll das Marktvolumen in Deutschland sogar 1.474 Millionen Euro erreichen. Das ist folglich ein jährlicher Wachstum des Umsatzes von 3,3%. Wir werden sehen was die Zukunft bringt. Bis dahin können wir uns zurücklehnen und das Spiel genießen.

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