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Spiele sind Unterhaltungsfaktor Nummer eins, wenn es darum geht Langeweile zu überbrücken. Spiele gibt es in jeglicher Form. Kartenspiele wie Skat oder Uno, online Spiele wie bookofra.org, Brettspiele wie Monopoly, Handyspiele wie Candy Crush oder Videospiele wie Super Mario. Der Zugang zu Spielen ist immer einfacher geworden. Vor allen Dingen über die Möglichkeit Spiele von überall und unterwegs zu spielen. Man könnte meinen, dass die Smartphone Spiele die klassischen Brett- und Kartenspiele vollständig verdrängt haben. Aber das ist nicht der Fall. Vor allen Dingen die Deutschen hängen immer noch sehr an ihren Brettspielen und sind immer noch begeistert davon. Wieso dies so ist und was dahinter steckt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Deutschland als Spielenation

Man kann mit gutem Gewissen behaupten, dass Deutschland eine Spielnation ist. Marktforschungen haben ergeben, dass 70% aller Deutschen gelegentlich Karten- oder Brettspiele spielen. Und das ist schon eine hohe Anzahl. Außerdem gehört auch dazu, dass in Deutschland so viele Spielideen wie in keinem anderen Land bis zur Produktion vorangetrieben werden. 400 bis 600 Spiele werden jährlich entwickelt und auf den Markt gebracht. Spielideen gehen dabei in die Tausende. Deutsche Spielideen boomen und komme bei der Gesellschaft gut an. Die deutschen Spiele haben sogar eine Reichweite bis nach Amerika. Fast 30 bis 50 Prozent werden in internationale Länder exportiert. Viele deutsche Spiele sind in den USA und weltweit zu Dauerbrennern geworden.

Das Spiel des Jahres

In Deutschland gibt es sogar eine extra für Spiele entwickelte Auszeichnung. Das ist der Kritikerpreis „Das Spiel des Jahres“. Dieser Preis wurde erstmals im Jahr 1979 vom Verein für Spiel des Jahres e.V. vergeben. Schon allein das zeigt, dass der Spiele Boom in Deutschland immer noch anhält und die nicht-elektronischen Spiele einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft einnehmen. Die Auszeichnung ist für Brett- und Kartenspiele die wichtigste weltweit. Wer diesen Preis erhält kann es auch international schaffen. Wie zum Beispiel auch die Spiele „Die Siedler von Catan“ und „Carcassonne“, welche beide in den USA Millionenfach verkauft wurden. Wer also ein Spiel entwickelt, das mit dem Spiel des Jahres Preis ausgezeichnet wird hat es in der Spieleindustrie definitiv geschafft.

Gesellschaft wieder wichtiger

Klar ist, dass die Deutschen ihren Brettspiele sehr ernst nehmen und lieben. Doch das Warum ist immer noch nicht geklärt. Einfacher Grund dafür war natürlich früher die Freizeitgestaltung. Es gab keine anderen Spiele. Online Spiele waren noch nicht möglich und somit waren Brett- und Kartenspiele, die einzige Möglichkeit. Wieso hält diese Beliebtheit aber immer noch an? Ein Grund dafür ist höchstwahrscheinlich die wachsende Bewusstheit in der deutschen Bevölkerung. Das Leben online ist zwar immer noch wichtig, aber man macht sich mehr Gedanken über die Zeit, die man offline verbringt. Die Zeit mit Familie und Freunden wird wieder wichtiger und somit auch der gesellschaftliche Faktor. Man erinnert sich an die gute Zeit, die man mit Spielen in seiner Kindheit hatte, und kramt die alten Brett- und Kartenspiele wieder hervor. Gemütlichen Abend mit Freunden und Spielen kommen immer häufiger vor.

Gemeinsam erleben

Ein weiterer wichtiger Punkt ist dabei die Möglichkeit das Spiel gemeinsam zu erleben. Man spielt nicht anonym mit jemandem online, sondern mit den Freunden und der Familie, die einem gegenübersitzen. Man spielt gemeinsam das Spiel, erlebt verschiedene Emotionen und hat eine gute Zeit zusammen. Das klassische analoge Spiel ist gegenüber dem elektronischen online Game also immer noch hoch im Kurs. Manchmal muss man auch einfach mal die Geräte abschalten und offline ein Spiel spielen. Egal ob Würfel-, Brett- oder Kartenspiele – Spiele sind im Wohnzimmer der Deutschen fest verwurzelt. Und das  in der gesamten Altersklasse, egal ob Kinder oder Erwachsene jeden Alters. 

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Aktivitäten

Bayerische Gerichte die sie probieren müssen

Spezialitäten aus Bayern sind auf den Tischen in ganz Deutschland nicht wegzudenken. Die meisten Gerichte basieren auf Fleisch und Wurst, sowie Mehlspeisen. In diesem Artikel erfahrt ihr alles über die bayerische Küche und Gerichte aus Bayern, die man unbedingt in seinem Leben einmal gegessen haben muss.

Allgäuer Kässpatzen

Bundesarchiv, B 145 Bild-F079517-0003 / CC-BY-SA 3.0 / CC BY-SA 3.0 DE (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)

Die allbekannten Käsespätzle aus dem schönen Allgäu sind ein Schmaus für jedermanns Gaumen. Wenn Einer denkt, es handelt sich hier um eine Speise wie jedes andere Pasta oder Nudelgericht hat sich geirrt.

Hier steht selbstgemacht großgeschrieben. Mit natürliche Zutaten aus eigener Region mit Eiern und Käse direkt vom Nachbarn. Spatzen sind Eierteigwaren, welche als Rohteig in kochendem Wasser gemacht werden. Hierzu wird ein sogenanntes ‘‘Spätzlebrett‘‘ verwendet, durch das der fertige Teig in kleine, unförmige Nudeln geschabt wird.

Sind die Spatzen fertig, werden sie mit bestem Käse überbacken und das Gericht ist bereit mit Röstzwiebeln verzehrt zu werden.

Böfflamot

Das ‘‘Boeuf à la Mode‘‘ auf bayrische Art, ist ein traditionelles Fleischgericht aus Rind. Hierzu wird das Rindfleisch in Rotwein gebeizt und dann geschmort. Das Fleisch wird hauchdünn mit Kartoffeln und brauner Soße als Beilage serviert. Die Zubereitung braucht seine Zeit, ist es jedoch vollkommen Wert. Ideal zum Verzehr passt ein Glas Rotwein aus der Region.

Bayerischer Wurstsalat

S. John, Elsterwerda / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

Ein Salat aus Wurst ist nicht das Erste, das einen in den Sinn kommt, wenn die Rede über einen Salat ist. Doch das vollkommen ungerechtfertigt.

Es handelt sich um einen Salat aus Wurst, meist Brühwurst, wie Lyoner oder Stadtwurst, der mit Essig, Öl und Zwiebeln angemacht ist, wie ein herkömmlicher Salat eben. Zur Zubereitung wird die Wurst in Dünne Scheiben geschnitten, ebenso wie Essiggurken und die Zwiebeln. Gegessen und genossen wird das Ganze mit ein paar Scheiben Brot und einem kalten Bierkrug.

Fränkischer Zwiebelkuchen

Das perfekte Essen im Herbst für die Franken ist ein warmer Zwiebelkuchen genossen mit einem Glas Federweißer. Es handelt sich um einen herzhaften Kuchen, der, wie der Name schon sagt, hauptsächlich aus Zwiebeln besteht. Als Teig wird ein Hefeteig verwendet, der belegt wird. Außer den Zwiebeln finden ebenfalls Sauerrahm oder süße Sahne, Eier und Speckwürfel den Platz auf den Kuchen.

Krautwickerl

Wer keinen Schimmer hat, was dieses Gericht überhaupt sein könnte braucht nicht besorgt sein, denn das hier beschriebene Gericht sind die klassischen Kohlrouladen im Speckmantel. Wirsing -, Weißkohl oder Rotkohlblätter werden um eine Masse aus Hackfleisch, knusprigstem Speck, Zwiebeln gewickelt, fixiert und in einer Fleischbrühe bei mittlerer Temperatur geschmort. Serviert werden die Rouladen in besagter Sauce und Spatzen als Beilage. Da läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen.

labormikro / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)

Zwetschgendatschi

Als Abrundung jedes Essens wird einem der Nachtisch natürlich nicht verwehrt. Der Zwetschgendatschi oder auch Pflaumenkuchen genannt. Wer mit den Begriffen ‘‘Zwetschgen‘‘ oder ‘‘Datschi‘‘ nichts anfangen kann: Es ist ein Blechkuchen, der aus Hefeteig hergestellt wird. Der Teig wird ausgebreitet und mit den frischen, zerkleinerten und entkernten Zwetschgen belegt. Über diese Schicht werden nun Butterstreusel aus Mehl, Zucker und Butter gestreut und das Ganze im Ofen gebacken. Genossen wird dieses leckere Dessert bestenfalls mit einem Kaffee und einem guten Häufchen Schlagsahne. 

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Aktivitäten

Die 5 besten Fabrikführungen in Deutschland

In Deutschland gibt es viel zu sehen und zu besichtigen. Egal ob als Tourist oder Einheimischer. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Museen, Winner Bonuscode, Bars und noch vieles mehr. Bekannt sind natürlich die deutschen Autos, das deutsche Bier, die Schokolade und noch vieles mehr. Deshalb wäre es doch auch mal spannend und interessant zu wissen, wie das alles denn produziert wird und was dahintersteckt. Im folgenden Artikel findest du die interessantesten und sehenswürdigsten Fabrikführungen in Deutschland, damit dir nach der Sightseeingtour und bei schlechtem Wetter natürlich nicht langweilig wird.

Ein Tipp vorab. Ruft am besten vorher an und reserviert euch die Führung bei den jeweiligen Fabriken. Denn Fabrikführungen sind sehr beliebt und schnell ausgebucht.

  1. Mercedes-Benz in Stuttgart

Da die Automobilindustrie in Deutschland sehr groß ist, lohnt es sich auf jeden Fall in eine Automobilfabrik reinzuschauen. Eine mögliche Fabriktour bietet Mercedes-Benz in Stuttgart Sindelfingen. Die Tour ist gut organisiert, interessant und sehr informativ. Man sieht die Produktionsstätten von Mercedes-Benz in einem anderen Blickwinkel und man bekommt einen Einblick in verschiedene Bereiche der Produktion eines Autos. Die Besichtigung der drei Produktionshallen, dem Rohbau, der Presserei und der Endmontage zeigen viele interessante Details des Produktionsvorgangs eines Autos. Man kann selbstverständlich immer Fragen stellen und die Gruppenführer geben sich Mühe die Fachsprache gerecht rüberzubringen.  

  1. BMW in München

Eine weitere Automobilfirma ist BMW in München. Hier kannst du dir gleich drei Teile des BMW-Unternehmens anschauen. Das BMW-Werk bietet faszinierende Fabrikführungen an. Man kann viele Dinge, wie einzelne Schritte der Produktion und Computerprojekte zur Konstruktion beobachten.  Dazu bietet die BMW-Welt Werkstätten, Ausstellungshallen und Designerateliers für Jung und Alt. Im BMW-Museum erhält man ebenfalls eine sehr interessante Führung und bekommt so einen Einblick in die Geschichte des Autos, und speziell in die Geschichte des BMWs.

  1. Schokoladenmuseum in Köln

 Das Schokoladenmuseum in Köln ist auf jeden Fall einen Besuch wert, für Groß und Klein. Hier erfährt man, wie Schokoladentafeln aus Kakaobohne hergestellt werden. Durch Glasscheiben in der Fabrik kann man die einzelnen Prozesse sehr gut und Schritt für Schritt beobachten.

Spyrosdrakopoulos / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)

  1. Jägermeister

Der Jägermeister-Likör ist einen Besuch in dem originalen Jägermeister-Werk in Wolfenbuttel wert. Wolfenbuttel liegt ca. 200 Kilometer westlich von Berlin. Die Führung geht ca. 1,5 Stunden, wobei man in das Innere der Fabrik Einblicken kann. Man wird durch den Kräuterkeller geführt und es findet noch eine Verkostung statt. Der Kräuter-Likör besteht aus vielen geheimen Zutaten, ganze 56 Kräuter enthält der Schnaps.

  1. HARIBO Gummibärchen Fabrik

Wenn du ein Süßigkeiten-Liebhaber bist oder keine Schokolade magst, sondern doch lieber Gummibärchen isst, bist du bei HARIBO genau richtig. HARIBO ist die größte Manufaktur für Gummisüßigkeiten auf der ganzen Welt. Leider kann man die eigentliche Fabrik nicht besichtigen, dafür gibt es aber einen großen HARIBO Fabrikladen, der nahe bei der originalen HARIBO Fabrik liegt. 

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Aktivitäten

Interessante Fakten Bayern

Bayern. Das Bundesland Bayern in Baden- Württemberg, könnte man meinen, sieht sich selbst als eigenes Land an. Sie sind eigen, haben aber auch vieles zu bieten. Von schönen Bergen, gutem Essen sowie auch Alles Spitze Merkur Tricks, hat Bayern so vieles, was jährlich viele Touristen in das Bundesland treibt. Was Bayern so interessant macht, was es so Wissenswertes gibt und was es für kuriose Fakten über den Freistaat gibt, erfahrt ihr in dem folgenden Artikel.

 Höchster Berg

Der höchste Berg Bayerns ist die Zugspitze mit 2.962 Metern.

Größter und tiefster See Bayerns

Der größte See und der tiefste See Bayerns sind namentlich sehr bekannt und ziehen jährlich jeden Sommer mehrere tausende von Touristen an. Der größte See ist der Chiemsee, dieser hat eine Fläche von 79,9 Quadratkilometer. Der tiefste See ist der Starnberger See, dieser ist 127,8 Meter tief

Tourismus

Bayern gilt als das Bundesland in Deutschland, das am meisten von Touristen besucht wird. Das Bundesland verspricht im Sommer sowie im Winter mit ihrer einzigartig schönen Natur, den Bergen und den Seen viele Tourismus- und Urlaubattraktionen. Im Winter sind es Skiausflüge und Schneewanderungen, im Sommer sind es Bergabendteuer und vieles mehr.  

Oktoberfest

Heutzutage kennt es jeder und es wird in sehr vielen Ländern auch nachgefeiert. Das größte Volksfest der Welt, das Oktoberfest. Das Bayerische Oktoberfest findet in Bayerns Hauptstadt München statt. Dieses Jahr hätte das 187. Oktoberfest in München stattgefunden. Im Jahr 2018 und 2019 besuchten ca. 6 Millionen Menschen das Oktoberfest in Bayerns Hauptstadt.

Die Erfindung des Pils war ein Bayer

Passend dazu weiß man ja, dass die Deutschen allgemein viel und gerne Bier trinken. Fakt dazu ist aber, dass das Pils von einem Bayer erfunden wurde.

Die Erfindung des Wiener Würstchens

Der Erfinder des Wiener Würstchens, Johann Lahner, wurde in Bayern geboren. Er zog nach Frankfurt, lernte dort den Beruf Metzger und zog dann schließlich nach Wien. In Wien verkaufte er die Würstchen als Frankfurter Würstchen. Es ist also interessant, dass die Wiener Würstchen ursprünglich nicht ihren Namen tragen, sondern dies von vielen Deutschen aufgrund des Ortes so verwendet wurde und auch noch wird. In Wien jedoch werden sie noch als Frankfurter Würstchen bezeichnet.

Bayern wurde früher anstatt „y“ mit „i“ geschrieben

Der damalige König Ludwig 1. erließ im Jahre 1825 eine Anordnung, dazu, dass man Bayern ab dort an mit „y“ statt mit „i“ schreiben müsse. 

Der kälteste See Deutschlands

Der Funtensee in Berchtesgaden ist mit minus 45,9 Grad Celsius, was im Winter gemessen wurde, der kälteste See Deutschlands.

Rekord im Rückwärtslaufen

Das Rückwärtslaufen wurde 1978 als Sportart von dem Franzosen Christian Grolle erfunden. Der Bayer Roland Wegner verpasste der ungewöhnlichen Sportart einen neuen Namen mit „RetroRunning“. Er selbst hält seit 2007 den Weltrekord im Rückwärtslaufen. Beim Rückwärtslaufen geht es darum, die Distanz von 1000 Meter so schnell wie möglich rückwärts zu laufen. Roland Wegner hält den Rekord mit 13,6 Sekunden.

Eine Gemeinde mit 50 Ortsteilen

Die kleine Gemeinde „Rudelzhausen“, welche zum Landkreis Freising und zum Regierungsbezirk Oberbayern gehört, besitzt 50 Ortsteile. Das interessante und überraschende daran ist, dass in der Gemeinde gerade einmal ca. 3.200 Einwohner leben. 

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